Geschichte von Lillyfee aus dem Forum - 

SOPHIA

Sie saß im Wartezimmer und war nervös. Seit zwei Tagen spürte sie nichts mehr vom Baby in ihrem Bauch. Sie war im 6. Monat und seit einiger Zeit fühlte sie die Bewegungen. Doch nun war es wie abgeschnitten. Besorgt hatte sie Sophia angerufen, ihre Hebamme. " Mach dir nicht so viele Gedanken und komm gleich in meine Praxis", sagte sie in den Höhrer. Es waren noch zwei Frauen vor ihr dran und so rutschte sie unruhig auf dem Stuhl herum, als endlich die Tür aufging und Sophia sie anlächelte."Na, dann las uns mal nachsehen!"
Sie schnappte sich ihre Tasche und folgte ihr durch den langen Flur in das kleine gemütliche Behandlungszimmer.
Sie hatte es vorgezogen eine Hebamme aufzusuchen, denn sie hasste Frauenärzte in weißen Kitteln. Außerdem möchte sie Sophia, sehr sogar. Sie war so eine klassische Schönheit, um die sie sie ein wenig beneidete. Ihre braunen Strähnen hingen ihr gut geschnitten bis auf die Schultern und ihre tiefblauen Augen wirkten stets fröhlich auf sie.

" Leg dich erstmal dort hin und mach deinen Bauch frei. Ich werde dich vorerst abtasten."  Sarah zog das Top hoch und machte es sich bequem auf der Liege. Sophia glitt mit ihren warmen Händen nun vorsichtig über Sarahs Bauch, der nun schon deutlich rund war. Auch der Nabel trat schon etwas aus der Bauchdecke hervor und war ganz hart. Als Sophia ihn berührte, spürte Sarah plötzlich ein wohliges Zucken. "Tut dir das weh?" , fragte Sophia, die bemerkt hatte, wie Sarah sich anspannte. Der Nabel wird wohl noch weiter herauskommen, aber das ist nichts schlimmes. Sarah mußte ein wenig grinsen. Sophia konnte ja nicht wissen, daß sie diese Tatsache durchaus als angenehm und spannend empfand. Nochmals drückte sie leicht auf den Nabel und bemerkte, daß nun die Gebärmutter hier schon endete. Sarah durchzog ein Kribbeln, daß sie nicht so richtig einordnen konnte. Sie genoß Sophias Berührungen. Was war nur mit ihr los. Hatte sie nicht eine erfüllte Ehe? Aber es war etwas ganz anderes, etwas besonderes. Vielleicht ein verdrängtes Verlangen. Schon in der Pubertät entwickelte sich ihre Sexualität in Hinblick auf den Nabel. Und nun erlebte sie zum ersten Mal, wie sie pure Lust empfand, als eine Frau ihn berührte.
" Ich werde jetzt noch die Herztöne abhören, damit du endlich zur Ruhe kommst."  Sie legte das Höhrrohr an und lauschte nach den Herztönen des Babys. Dabei fielen ihre Haare auf Sarahs Bauch, was wiederum ein Genuss war!
"Hab ich mir doch gedacht, dein kleiner Schatz schläft nur intensiv. Du solltest ein bißchen kürzer treten in den nächsten Tagen."  Dabei streichelte sie wieder ihren kleinen Outie. Sarah war nun völlig aufgewühlt.
Warum tat sie das? Machte sie das mit allen Schwangeren so, oder ist sie nur total ahnungslos. War ein Nabel für sie überhaupt begehrenswert?

" Was hältst du von einem Kaffee am Nachmittag? Da könnten wir mal ganz in Ruhe tratschen"  Völlig überrascht stotterte Sarah: " Ja,......Ja gerne. Wo wollen wir uns treffen?"    "Ich dachte da eigentlich an meinen Garten, wenn du nichts dagegen hast."     Sarah schüttelte den Kopf. "Nein überhaupt nicht, um wieviel Uhr?"  Sie merkte, daß Sophia ihre Nervosität wahrgenommen hatte. " Komm um zwei, dann hab ich spätestens Kaffeedurst!"  

In der U-Bahn blickte Sarah verstört und unruhig aus dem Fenster, dabei war dort nichts als pure Dunkelheit.  Immernoch spürte sie ihren von Sophia gestreichelten Nabel und wollte dieses Gefühl garnicht mehr hergeben. Was tue ich hier bloß?, dachte sie, aber es half nichts, sie mußte es fortsetzen. Sie wollte unbedingt wenigstens Sophias Nabel einmal gesehen haben. Zu dieser wunderbaren Frau mußte einfach ein schöner Nabel gehören. Vielleicht würde sich ja eine kurze Gelegenheit ergeben und sie könnte einen Blick erhaschen.......

Sie drückte auf den Klingelknopf eines geschmackvollen Hauses. Sophia hat Stil, dachte sich Sarah als plötzlich die Tür aufging und Sophia einen Schritt zurücktrat. "Komm herein, wie geht es dem Baby? Hast du es inzwischen wieder gespürt?"   " Ich weiß nicht so genau, ich habe garnicht mehr darauf geachtet", gestand Sarah und dachte gleichzeitig, wie dumm ihre Bemerkung in Sophias Augen erscheinen mußte. Sie gingen durch die Küche hinaus auf die Terasse. Ein schmaler Garten schloss sich an, bewachsen mit alten Bäumen, die nun maigrün erleuchteten.

"Mach es dir gemütlich oder schaue dich ein wenig um, ich muß nur schnell etwas leichteres anziehen. Ich habe das Gefühl es ist schon wieder etwas wärmer geworden."   Sarah erblickte im hinteren Teil des Gartens einen blauen Strandkorb, der auf das Haus ausgerichtet war, aber ihre Gedanken schwebten nurnoch um diese Untersuchung vom Vormittag.  Was würde noch alles geschehen? Es gab schließlich noch einige Untersuchungen bis zur Geburt. Sie konnte doch nicht jedes Mal derartige Gefühle zulassen, wo soll das enden?

Sophia trat nun auf die Terasse heraus mit Kaffeekanne und Kuchen in der Hand. Sie trug eine ärmellose, in der Mitte durchgeknöpfte, weiße Bluse. Sie war ziemlich knapp geschnitten, so daß man ihre wohlgeformten Proportionen nicht übersehen konnte. Langsam beugte sie sich über den Tisch um das Tablett abzustellen. Dabei löste sich einer der unteren Blusenknöpfe. Sarah bemerkte es es sofort, und erstarrte fast vor Spannung. Sophia goß den Kaffee in die Tassen und reichte Sarah ein Stück von dem Obstkuchen. Dann setzte sie sich Sarah gegenüber in den Stuhl. Ihre Bluse spannte sich auseinander, und Sarah stockte der Atem. Da war er. Sie sah Ihren Nabel! Der Nabel dieser schönen Frau war so hinreißend, daß Sarah Probleme hatte, sich auf das nun folgende Gespräch zu konzentrieren.
Kein Ölgemälde konnte so ausdruckstark sein wie dieser wohlgeformte ovale Nabel, der außen einen kleinen Rand aufwies und in der Mitte mit einer aus Haut bestehenden Perle versehen war. Zwischen Rand und Perle lag eine tiefere Furche, die diese Perle noch mehr betonte. Sophia schien es nichts auszumachen, daß ihr Nabel so freizügig auf Sarah wirkte. Sie mußte doch bemerkt haben, daß Sarah außer sich war. Aber konnte sie wirklich davon ausgehen, daß Sophia überhaupt ihren Nabel als etwas ansah, das Gefühle bei jemandem erweckte? Wie war diese Frau gestrickt? Sie versuchte sich wieder auf das Gespräch zu konzentrieren.........

"Ist dir jetzt zu warm hier in der Sonne?", fragte Sophia schließlich als Sarah ihren Teller abstellte und sich über die Stirn strich. " Wir setzen uns dort in den Strandkorb, daß ist ohnehin besser für deinen Kreislauf."  Sophia stellte die Rückenlehne etwas nach hinten und fragte nun: " Darf ich noch mal fühlen?"  Sie schob Sarah das Top nach oben und streichelte sanft deren Bauch. Mit der anderen Hand zog sie eine Flasche Sonnenmilch aus der Korbecke und träufelte etwas davon in ihre Hand. Langsam rieb sie die Milch auf den runden Bauch und  Sarah konnte es garnicht abwarten, daß sie ihren Nabel berührte. Sie war sich nun fast sicher, daß Sophia ebenso dabei Lust empfand. " Wenn du später Rückenschmerzen bekommen solltest, kannst du eine Nabelmassage machen, daß wirkt entspannend auf die gesamte Beckenmuskulatur!"  Sie führte Sarahs Hand und Finger zum Nabel und ließ diese in sanften Kreisen darüberstreifen. Sarah bebte vor Spannung, und Blitze durchzuckten ihren Körper. Und sie sah immer wieder Sophias Traumnabel neben sich. Diese Perle, die etwas von der Seite betrachtet herausstrahlte. Sie konnte nun nicht länger an sich halten und  stöhnte leise. " Ich weiß, daß Du es magst. Ich habe es schon bei der Untersuchung gespürt. Komm, faß ihn endlich an. Ich möchte auch, daß du mich berührst."

Sarah`s Finger glitten wie von selbst über dieses Wunder von einem Nabel. Nie hatte sie etwas schöneres gesehen. Sie verspürte den ungeheuren Drang diesen mit ihrer Zunge zu liebkosen. Sophia zog Sarah`s Gesicht weiter heran, streckte sich nach hinten und schloss die Augen. Ganz sachte ließ Sarah ihren Speichel über die Zungenspitze in die Nabelfurche rinnen. Dieser war nun so sehr befeuchtet, daß es an ihrem Bauch hinunterlief.  Die Zunge zog immer wieder Kreise um die Perle und Sarah spürte die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen. Dieser Nabel erregte sie so dermaßen, daß sie alles andere um sich vergaß. Diese Frau war ihre Hebamme, doch sie vergaß es. Sie war seit vier Jahren verheiratet, doch auch das trat in den Hintergrund. Ihr Outie verlangte nach Liebkosungen
dieser Art von dieser Frau. " Du machst das so wunderschön", keuchte Sophia, " drück ihn jetzt mit dem Finger rein und massiere ihn stärker!"  Der Finger verschwand unter starkem Druck mit der Perle in der Bauchhöhle. Heftiger traute sich Sarah nicht zu werden. Nun bäumte Sophia sich auf und stöhnte ihren Höhepunkt  aus sich heraus.

"Darf ich dich nun auch noch etwas verwöhnen?", fragte sie, als sie sich wieder gefasst hatte. Sie zog den runden Bauch an sich heran und betrachtete den harten Nabel von Sarah. " So einen schönen schwangeren Nabel habe ich noch nicht  gesehen. Er ist so esthetisch und ganz süß!"   Sie küßte ihn mit Hingabe. " Ich habe es schon beim ersten mal gedacht, wie ich dich untersuchte. Nun darf ich endlich meinen Hunger stillen."

Sie nahm wieder etwas von der weißen Sonnenmilch und  malte Kreise um den Outienabel. " Wir dürfen bei dir nur ganz vorsichtig sein. Aber ich finde es sehr erotisch, dich zu streicheln. Sarah zitterte, als Sophias Finger in immer engeren Kreisen dem Nabel entgegenkamen. Als sie ihn schließlich berührte, zuckte er unter der Anspannung.
Sie erregte sich an ihrem eigenen Nabel ebenso sehr wie an Sophia`s Perle. Den Blick auf die von weißer Milch glänzenden Haut des Nabels gerichtet, stöhnte sie in hellen Tönen leise vor sich hin. " Es ist so einmalig schön, hör nie mehr auf damit!"  Sarah nahm Sophia`s Hand und drückte sie zwischen ihre Beine.  " Ich liebe deinen Nabel", sagte Sophia "Es ist ein Genuß ihn zu streicheln, und ich werde es immer wieder tun. Wenn dein Baby da ist, zeige ich Dir, daß Nabelschmerzen die schönsten Schmerzen der Welt sind!"  Mit hingerissenem Außdruck in den Augen zog sie Sarah den Rock und Slip hinunter. Nabel - und Klitoris stimmulierend genoß sie Sarahs Extase.........

" Kommst Du mich wieder besuchen?" , fragte Sophia beim Abschied an der Tür und drückte noch einmal den kleinen, durch das Top scheinenden Outie.  " Ganz bestimmt!", hauchte ihr Sarah ins Ohr....................




Lillyfee

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